Höheres Cyberrisiko durch Fachkräftemangel

Durch die mangelnde Anzahl von Fachkräften auf dem freien Markt im Bereich der Internet-Security fehlt es Unternehmen auch an der Ausbildungsqualität, da möglichst schnell neue Fachkräfte ausgebildet werden sollen.

Die Ransomware-, Phishing-Angriffe und andere Cyber-Attacken nehmen seit 2019 exponentiell zu. Im „The State of Cybersecurity: 2022 Trends“-Report hat sich herausgestellt, dass Schwachstellen und vor allem unbekannte Fehlkonfigurationen die schwerwiegendsten Sicherheitsprobleme innerhalb der Infrastrukturen von Unternehmen sind. Des Weiteren kommt hinzu, dass die Angreifer in vielen Fällen über deutlich mehr Ressourcen verfügen und damit stellen sie die Unternehmen vor große Herausforderungen. Zudem zeigt sich auch aus dem Report, dass die Hälfte der Studienteilnehmer nicht genug Budget haben, um sich den Angreifern adäquat mit ausreichenden Ressourcen entgegenzustellen. Auch die unverhältnismäßige Verteilung zur Abdeckung der Tätigkeiten trägt eine weitgehende Rolle. So muss ein Hacker, der eine Attacke fährt, nur eine einzige Sicherheitslücke finden, um Schadsoftware in das System zu integrieren. Ein Unternehmen jedoch muss das gesamte eigene IT-Portfolio vor Angreifern nachhaltig und effizient sichern.

Ein Weiterer wichtiger Faktor ist der Mangel an qualifizierten IT-Security-Fachkräften, welche die gesamte Problematik zur Sicherheitszielerreichung verstärken. 75 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie entweder keine neuen Mitarbeiter finden oder dass das Personal das beschäftigt ist nicht die notwendigen Fachkenntnisse aufweisen kann. Dazu kommt noch, dass fast bei der Hälfte der Unternehmen die angestellten Mitarbeiter nicht einmal in Vollzeit der IT-Sicherheit zur Seite stehen. Eines lässt sich daraus Ziehen. Ohne die richtige Organisation aus Technologie, Prozessen und Menschen haben selbst die erfolgreichsten Unternehmen Probleme, einen gesamtheitlichen Cyber-Schutz einzuführen.

Wie lässt sich die Problematik am besten lösen?

Die aus unserer Sicht beste Lösung ist der Einsatz von Managed Services. Hierbei handelt es sich um ein „Outsourcing“ der IT-Sicherheit in Expertenhände. Sie können mit Ihrem vertrauten IT-Unternehmen genauestens besprechen, welche Tätigkeiten übernommen werden sollen. Egal ob, Backupmanagement, Monitoring, Software Rollouts, Datenschutz oder IT-Sicherheit, die Managed Services bieten eine große Auswahl an Einsatzmöglichkeiten und eine individuelle Konfiguration, sodass Sie in jeden Fall nur so viel Geld ausgeben, wie notwendig ist. Zum einen ist die Fachkräfteproblematik auch aus der Welt geschaffen, da Sie die Expertise der IT-Unternehmen genießen und zum Anderen haben die IT-Dienstleister ihre eigenen, bis ins Detail erprobten Programme, mit denen Ihnen der benötigte Vorsprung der Technik gewährleistet ist.

Genau deshalb ist es wichtig, Ihre IT-Sicherheit mit unserer Expertise auf ein nächstes Level zu heben. Unsere Kunden erhalten im Rahmen unserer Managed Services genau diese Unterstützung von uns und können sich sicher sein, dass Probleme nicht erst gelöst werden, wenn sie entstanden sind. Wir kümmern uns präventiv um Ihre IT, damit die Entstehung solcher Probleme vermieden werden kann.

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