Vermissen Sie Ihr Büro während der Quarantäne? Mit diesen Tipps wird Ihr Home Office zum perfekten Ersatz

Regierungen weltweit verschärfen in Reaktion auf die anhaltende Ausbreitung von Covid-19 die Bewegungsfreiheit. Unternehmen sehen sich gezwungen, Ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Für einige mag das Arbeiten von zuhause ein wahr gewordener Traum sein! Den ganzen Tag im Pyjama bleiben, E-Mails vom Sofa aus abrufen und rund um die Uhr einen Snack in greifbarer Nähe haben. Doch für manch anderen kann das Arbeiten von daheim schnell demotivierend werden. Vielleicht fragen Sie sich sogar: Ist es denn möglich, dass ich mein Büro vermisse?

Wenn Sie sich hierin wiederfinden, dann helfen Ihnen unsere folgenden Tipps dabei, Ihre Büroumgebung auch während der Arbeit von zu Hause aus nachzugestalten. So fühlen Sie sich eher mit Ihrem Arbeitsalltag verbunden und finden zu Ihrer gewohnte Produktivität zurück.

Wählen Sie eine geeignete Ausstattung

Die richtige Ausstattung Ihres Home Office

Wenn Sie zu Hause bereits über eine vollständige Büroausstattung verfügen, dann wird es Ihnen leichter fallen, konzentriert, gesund und zufrieden zu arbeiten. Folgendes Werkzeuge sollten dabei nicht fehlen:

  • Computerbildschirm(e) – Ein zweiter Bildschirm ermöglicht es Ihnen, an mehreren Projekten gleichzeitig zu arbeiten oder parallel mit Ihren Kollegen in Kontakt zu bleiben. Nutzen Sie den Zweitbildschirm für Instant Messaging oder Videokonferenzen mit Kunden und Kollegen – genau so als ob Sie gegenüber sitzen würden.
  • Bluetooth-Tastatur & Maus – Schonen Sie Ihre Handgelenke, den Nacken und Ihren Rücken, indem Sie in eine Bluetooth-Maus und -Tastatur investieren. Auf diese Weise lehnen Sie sich nicht unnötig über Ihren Laptop und führen Ihre Aufgaben wahrscheinlich auch effizienter aus.
  • ergonomischer Schreibtischstuhl – Ebenso lohnt sich die Anschaffung eines guten Schreibtischstuhl, welcher auf die Höhe Ihres Monitors eingestellt ist. Für eine optimale Körperhaltung sollten Sie darauf achten, dass die Mitte Ihres Bildschirms mit Ihren Augen in einer Linie liegt. Wer hier einen kurzen Selbsttest macht, wird es sich später danken!
  • Ihre mobile 3CX App – Von zu Hause aus zu arbeiten, bedeutet in keinster Weise eingeschränkte Erreichbarkeit. Nehmen Sie Ihre Rufnummer aus dem Büro einfach mit nach Hause, indem Sie die 3CX App für iOS oder Android herunterladen. Über diese können Sie telefonieren, chatten und sich in Konferenzen einwählen. So behalten Sie garantiert den Überblick über Ihre Arbeit.

Finden Sie den perfekten Arbeitsplatz

So stellen Sie sich auf Telearbeit ein

Die Qualität Ihres Arbeitsplatzs misst sich nicht nur an der verfügbaren Ausstattung, sondern bestimmt sich vielmehr aus einer Kombination aus Einrichtung, Beleuchtung und Gesamtästhetik. Wenn Ihr Heimbüro darin besteht, den Arbeitslaptop auf dem Sofa zu platzieren, dann werden Sie sich wohl weniger produktiv fühlen und darüber hinaus in eine schreckliche Körperhaltung verfallen. Beachten Sie diese drei Tipps bei der Auswahl Ihres persönlichen Arbeitsplatzes:

  • Trennen Sie Privatleben und Arbeit – Das menschliche Gehirn neigt zur Abschottung. Mit anderen Worten: Wenn Sie versuchen, von Ihrem Wohnumfeld aus zu arbeiten, dann wird die Versuchung, sich Netflix hinzugeben, wohl ein wenig stärker ausfallen. Richten Sie Ihr Büro wenn möglich in einem separaten Raum ein oder wählen Sie eine ruhige Ecke eines offenen Raumes, um einen abgegrenzten Arbeitsbereich zu schaffen.
  • Achten Sie auf viel natürliches Licht – Natürliches Licht hebt die Stimmung, fördert die Kreativität, unterstützt unsere Sehkraft und führt zu einer besseren Schlafqualität.
  • Kreieren Sie einen persönlichen Touch – Weitaus mehr Freiräume entstehen Ihnen bei der Arbeit von zu Hause wenn es um die individuelle Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes geht. Folgen Sie Ihrem persönlichen Geschmack! Auch die Wissenschaft unterstützt diese Idee! Eine warme, einladende Umgebung verbessert bekanntlich die Produktivität.

Gut geplant ist halb gewonnen

Stellen Sie auch bei der Telearbeit von zuhause sicher, dass Sie Ihre Aufgaben im Griff haben und Sie sofort einsatzbereit sind, sobald Sie sich morgens an Ihren Schreibtisch setzen. Hier einige Möglichkeiten, wie Sie diesen “Bereitschaftszustand” beibehalten:

  • Erstellen Sie am Vorabend eine Aufgabenliste für den nächsten Tag (oder nutzen Sie verwenden Sie eine Zeitmanagement-App wie Trello)
  • Halten Sie sich strikt an Ihre sonstigen Bürozeiten
  • Integrieren Sie 3CX in Office 365, um Fristen, Besprechungen und Konferenztermine im Blick zu behalten
  • Sorgen Sie für eine saubere Arbeitsumgebung

Die Arbeit vom Home Office kann weniger Ablenkung, weniger Stress und mehr persönlichen Raum bedeuten. Integrieren Sie die oben aufgeführten Tipps und Sie konvertieren im Handumdrehen und noch bevor Sie es merken zur effizienten, produktiven und komfortablen Telearbeit!

3CX erweitert kostenloses Angebot um E-Learning-Lösung für Schulen & Unis

Bis zu 100 Studenten und Dozenten können sich per virtuellem Klassenzimmer verbinden

LONDON, Großbritannien, 19. MÄRZ 2020 – 3CX, Entwickler der preisgekrönten Geschäftskommunikations-lösung, gibt heute, nach dem bereits letzte Woche veröffentlichten kostenlosen Angebot im Zusammenhang mit Covid-19, die Einführung einer weiteren kostenfreien Lösung speziell für Bildungseinrichtungen bekannt. Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen weltweit mussten nach dem Ausbruch des Corona-Virus geschlossen werden. Mittlerweile bemühen sich Lehrkräfte, Wege zu finden, um mit Schülern und Eltern in Kontakt zu treten.

Die kostenlose Lizenz für ein Jahr ist eine Pro-Edition der Kommunikationslösung von 3CX, welche bis zu 100 Webkonferenzteilnehmer umfasst. Man hofft, mit diesem Angebot Schulen und Universitäten dabei zu unterstützen, trotz der vorübergehenden Schließung ein hohes Maß an Kontinuität für die Ausbildung ihrer Schüler und Studenten zu gewährleisten.

“Der Ausbruch des Coronavirus wird unermessliche Auswirkungen auf Schulen und Universitäten haben und in vielen Fällen Prüfungszeiten, Abschlüsse und somit die gesamte Ausbildung und Entwicklung von Kindern verzögern. Wir glauben jedoch, dass Bildungseinrichtungen mit den richtigen Mitteln die negativen Folgen ihrer Schließung minimieren können, indem sie Schüler oder Studenten weiterhin aus der Ferne unterrichten. Wir erweitern unser Angebot in der Hoffnung, dass wir so betroffenen Schulen und Universitäten, Lehrern, Tutoren, Schülern, Studenten und Eltern in dieser Krise helfen können”. – Stefan Walther, CEO von 3CX

Kollaborationsfunktionen für interaktiven Unterricht

Die Webkonferenz-Funktion 3CX WebMeeting ermöglicht es Schülern und Lehrern, sich innerhalb eines Online-Klassenzimmers von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Sie können dabei nicht nur an Diskussionen teilnehmen, sondern auch kollaborative Funktionen wie Whiteboard, Umfragen und Bildschirmfreigabe nutzen, um das Lernerlebnis interaktiv zu gestalten.

Darüber hinaus umfasst die kostenlose PRO-Edition Smartphone Apps und einen Webclient zum Tätigen und Empfangen von Anrufen, Chats und mehr, damit Lehrkräfte und die Verwaltung untereinander sowie mit den Eltern von Schülern in Kontakt bleiben können. Außerdem steht Schulen und Universitäten das das 3CX-Plugin Live Chat & Talk zur Verfügung, welches es Eltern ermöglicht, diese kostenlos über die Website zu erreichen.

3CX hat auf seiner Website eine spezielle Seite für jene Schulen und Universitäten eingerichtet, die von der kostenlosen Lizenz für ein Jahr Gebrauch machen möchten. Das Angebot ist lediglich bis zum Ende der Krise erhältlich.

Über 3CX (www.3cx.de)

3CX ist der Entwickler einer Open-Standard Kommunikationslösung, welche die Konnektivität und Zusammenarbeit in Unternehmen neu definiert und und proprietäre Telefonanlagen ersetzt. Die preisgekrönte Software ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, ihre Kommunikationskosten zu senken, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern und das Kundenerlebnis zu optimieren.

Mit integrierten WebRTC-Videokonferenzen, Apps für Android, iOS, Web und Desktop sowie umfassenden Funktionen für die Zusammenarbeit und Website-Livechat bietet 3CX Unternehmen ein komplettes Kommunikationspaket.250.000 Kunden weltweit nutzen 3CX, darunter McDonald’s, Hugo Boss, Ramada Plaza Antwerpen, Harley Davidson, Wilson Sporting Goods und Pepsi. Seine globale Präsenz unterhält 3CX durch Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Deutschland, Südafrika, Russland und Australien.

Die neueste 3CX iOS App in Beta-Version verfügbar

Seit 10.03.2020 ist eine neue Beta-Version der 3CX iOS App veröffentlicht. Diese steht ab sofort per TestFlight zur Verfügung und enthält neben einigen Fehlerbehebungen auch Verbesserungen gegenüber der im Februar veröffentlichten Beta-Version.

Anrufe wieder verbinden

Die neueste Beta-Version wird nun automatisch die Verbindung zu einem aktiven Telefongespräch wiederherstellen, während Sie sich zwischen verschiedenen Netzwerken wie WiFi und 4G bewegen. Wir machen Sie daher völlig mobil und sorgenfrei.

Aktualisierte Benutzeroberfläche

neue iOS Beta App mit der Option, Chats zu kopieren

Vielleicht haben Sie schon das neue, erfrischende Design der neuen iOS App bemerkt. Abgesehen davon, dass das Erscheinungsbild der App aufgeräumt wurde, wurden

  • eine neue Option zur Auswahl des Audiogerätes während eines Anrufs,
  • ein Gruppenfilter,
  • Avatare für “Status” und “Kontakte” sowie
  • die Möglichkeit des Kopierens von Chat-Nachrichten hinzugefügt.

Sollten Sie sich in einem Anruf befinden und einen regulären GSM-Anruf erhalten, dann werden Sie über diesen durch einen subtilen Piepton benachrichtigt.

Anrufverschlüsselung

Die neueste Version der iOS App nutzt das volle Potenzial der Tunnelverschlüsselung von v16, um End-to-End-gesicherte Telefonate zu gewährleisten. Haben Sie das kleine Vorhängeschloss in der oberen rechten Ecke Ihres Bildschirms bemerkt?

Wie bei jeder Betaversion freuen wir uns auch hier auf Ihr Feedback, um die endgültige Version weiter zu verbessern.

So testen Sie die Betaversion

Zum Testen von Beta-Versionen müssen Sie TestFlight verwenden und iOS v13 oder höher sowie v16 Update 5 oder höher nutzen. Update 5 ist aufgrund der neuen Anforderungen an den Apple Push Notification Service (APNs) nicht mit einer Windows-Version unter 10 oder Server 2016 kompatibel.

Sehen Sie sich das vollständige Änderungsprotokoll an.

Wenn RATen und Trojaner zuschlagen – Plötzlich werden keine Emails mehr angenommen

Bei einem Anruf eines besorgten Kunden vor einigen Tagen erfuhren wir das er Probleme mit dem Versand von eMails hatte, bzw. dass die Empfänger seine eMails nicht annähmen. Der Kunde benutzt einen externen Mailprovider. Der Support dieses Dienstes gehörten bis dato nicht zu dem mit dem Kunden vereinbarten Leistungsumfang, aber wir nahmen uns auf besonderen Wunsch des Kunden trotzdem der Sache an. Unser Kunde benutzt ein Hosting-Packet inkl. Mailserver eines großen deutschen Providers. Er hat eine Subdomain registriert, die über den MX-Eintrag zur IP des Hosters verweist.

Schnell wurde klar das die IP des Mailservers, den der Kunde benutzt, in einer Exploit Block List gelandet ist. Da der Eintrag in der Block List einen Mailware-Trojaner Namens Nymaim aufzeigte, wurde auf unser anraten die bekannte Ziel-IP und Ziel-Domain in der Firewall des Unternehmens geblockt. Auch ein umfassender Scan wurde auf wichtigen Systemen, allen voran den Rechnern der Buchhaltung, durchgeführt. Gefunden wurde bei der Adhoc-Suche im Netzwerk des Kunden glücklicherweise nichts, und der Eintrag wurde nach 24 Stunden automatisch aus der Exploit Block Liste entfernt.

Wir rieten trotzdem unserem Kunden vorsorglich gemäß den Vorgaben der DSGVO die Mitarbeiter zu informieren und den Netzwerk-Traffic für mindesten 48 Stunden mit Wireshark zu analysieren.

Schon am nächsten Tag war die IP des Mailservers, den unser Kunde nutzt, aber schon wieder in der Exploit Block List aufgeführt. Diesmal sollte ein SpamRAT-Bot als Schädling identifiziert worden sein.

Da es aber nach den Maßnahmen dafür aber augenscheinlich kein Anzeichen gab, das noch ein Schädling sich in das Netzwerk des Kunden einnisten konnte, wendeten wir uns an den Support des Providers bei dem unser Kunde sein Hosting-Packet nutzt. Schon nach wenigen Stunden erhielten wir hier eine Antwort das ein anderer Benutzer des Servers, auf dem das Hosting-Packet unseres Kunden liegt, für das Probleme verantwortlich sei.

Sicherlich ist es für User einfacher einen vorkonfigurierten und meist gut konfigurierten Mailserver eines Providers zu benutzen. Allerdings dann auch mit den hier gezeigten Risiken, dass es durchaus möglich ist, dass der Email-Verkehr geblockt wird, weil der Mailer von anderen Usern zum Versand von Spam oder anderen Schädlingen genutzt wird. Was im privaten Umfeld nur ärgerlich ist, kann als Produktiv-System eines Unternehmens arge Probleme bereiten.

Hier empfehlen wir die Nutzung eines eigenen Mailservers, der einzig vom Unternehmen genutzt wird. Dies kann auch, sollte keine Erfahrung in der Konfiguration und Wartung eines Servers vorhanden sein, ein sogenannter Managed-Server sein.

Wir bieten diesen Service für unsere Kunden gerne an, inklusive Spam- und Viren-Kontrolle bei ein- und ausgehenden Emails.

Gerne unterbreiten wir Ihnen hier ein individuelles Angebot.  Sprechen Sie uns gerne an.

Wieder Probleme mit Funktastaturen und Funkmäusen

Wir haben am 25. Juli 2019 schon von Problemem mit den Unifying und Lightspeed Funkprodukten von Logitech berichtet. Zwar gabe es bereits ein Sicherheits-Patch von Logitech, aber dieses läst sich wohl leicht aus tricksen, wie wir heute einem bericht von heise.de entnehmne mussten.

So erklärte Sicherheits-Experte Marcus Mengs gegenüber heise Security das auch nach der Installation des Sicherheitspatches die Funkeingabegeräte mit wenig Aufwand schnell wieder gehackt werden könne. Dazu sei nur ein kurzer, sekundenschneller physischer Zugriff auf den Dongel nötig.

Laut Menges müsse ein Umdenken der Benutzer stattfinden. Eingabegeräte auf Funkbasis dürfen nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Die Geräte sollten beim Verlassens des Büros also eingesteckt oder verschlossen werden.

Quelle: heise.de

Telefonnummern von Facebook Nutzern veröffentlicht

Wie heute in einigen Medien (u. a. focus.de) und bei heise.de berichtet, wurden von 419 Millionen Facebook-Nutzern die Telefonnummer, die User-nummern und teilweise weitere Daten ins weltweite Netz öffentlich gestellt. Der Betreiber der Seite ist unbekannt.

Die durch einen Sicherheitsexperten zufällig gefundene Datei, die inzwischen aus dem netz genommen wurde, war für Datensammler wie Spam-Anrufer durchaus nützlich.

Facebook hat die Echtheit der Daten bestätigt. Bis April 2018 war es Facebook-benutzern möglich mithilfe von Telefonnummern User in dem sozielane Netzwerk zu finden. Laut Facebook wäre durch eine automatisierte Datensammlung die Entstehung der Datei zu erklären. Wer allerdings die Datei erstellt hat, kann facebook nicht bestimmen.

Wiederinmal hat es sich also gezeigt, das der Schutz von persönlichen Daten wohl allein in der Hand jedes mündigen und verantwortungsvollen Internetbesucher allein liegt. Ein gründliches Überlegen, welche Daten ich wo Preis gebe, eine regelmäßige Überprüfung meiner Daten und ein guter Onlineschutz mit Virenscanner und Verschlüsselung der Daten sollte mittlerweile obligatorisch sein.

Unsicher surfen durch Virenschutz

Wie Heise Security am 15.08.2019 berichtet konnten Nutzer der Antiviren Software Kaspersky jahrelang beim surfen auspioniert werden.

Durch die Security-Suite von Kaspersky wurde beim benutzen von Browsern ein Code eingeschleußt, der eigentlich beim surfen sichere und unsichere Seiten anzeigen sollte. Doch der Code wurde mit einer eindeutigen ID, der sog. UUID – das steht für Universally Unique Identifier – gekennzeichnet.

Da Kaspersky den Code direkt auf die HTML-Ausgabe einschleußt, wäre es Hackern leicht möglich gewesen, diese UUID von der Seite abzugreifen. Das bedeutet, dass jede beliebige Website die UUID des Nutzers einfach auslesen und zum Tracking missbrauchen kann. Und nach Test von heise auch, wenn der Browser im sog. Inkognito-Modus läuft.

Nach Aussagen von Heise wurde die Sicherheitslücke ernst genommen und inzwischen gepatcht.

Quelle: Heise.de

Erpressungstrojaner GermanWiper

Wie Heise Online bereits am 03.08.2019 berichtet, hat CERT-Bund – das Notfallteam des BSI – in einer Twittermeldung gewarnt, das der Verschlüsselungs-Trojaner GermanWiper zwar die typische Lösegeld-Erpressung anzeigt, die Daten aber nicht verschlüsselt, sondern unwiederbringlich mit Nullen überschreibt.

Der Trojaner, der als Bewerbungsschreiben getarnt versendet wird, läd beim öffnen des angeblich im Anhange befindlichen Lebenslauf, aus dem Internet die Schadsoftware nach, überschreibt die Daten auf der Festplatte und zeigt die vermeintliche Lösegeldforderung an.

Der Lösegeldforderung sollte man auf keinem Fall nachkommen. Der einzige Weg zur Wiederherstellung seiner Daten ist hier das hoffentlich regelmäßig erstellte und somit aktuelle Backup.

NotesIT ist Ihnen gerne behilflich bei der Erstellung und Umsetzung eines Sicherheits- und Backupkonzeptes. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Heise Online, CERT-Bund

IBM Notes Logo

Persönliche Gruppe mit anderen Usern teilen in IBM Notes

Wenn in IBM Notes perönliche Gruppen erstellt werden und diese an Kollegen gesendet wird, kann es zu Probleme kommen, wenn andere Kollegen Änderungen an der Gruppe vornehmen.

Die Gruppe wird im persönlichen Adressbuch gespeichert. Die durchgeführten Änderungen werden deswegen nicht automatisch an die Gruppenmitglieder übertragen. Daher ist es notwendig das der Kollege, der die Gruppe editiert hat, diese nochmals an alle Gruppenmitglieder versendet. IBM Notes erkennt, dass die Gruppe bei den Kollegen bereits vorhanden ist, und schlägt das Ersetzen der Gruppe vor.

Impoprtieren von Gruppen

Wir haben für unsere Kunden und Leser ein kleines Infosheet zum Download zu dieser Thematik vorbereitet.

Websitebetreiber sind in der Verantwortung beim Sammeln von Daten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute entschieden, das die Anbieter und Betreiber von Websites, die sogenannte Like-Button von Facebook einbinden, über die Informationen des Nutzers der Website gesammelt und an Facebook übermittelt werden, den Nutzer vor Besuch der Website darüber expliziet informieren müssen.

Geklagt hatten deutsche Verbraucherverbände stellvertretten gegen das Modehaus Peek & Cloppenburg, die auf Ihrer Onlineshop das Facebook Plugin eingebunden haben. Das Modehaus hatte argumentiert das sie nicht die Daten der Besucher sammeln, sondern Dritte , also in diesem Fall Facebook, mit dem installierten Plugin.

Die Richter des EuGH nehmen jetzt die Betreiber in die Verantwortung, die aktiv die Plugins von sozialen Netzwerken in ihre Seiten einbinden. Dadurch wird es in Zukunft notwendig sein, das der Betreiber der Website die Besucher über das Plugin informiert und ihn vor die Wahl stellt, die Website mit Plugin zu besuchen und dadurch seine perönlichen Daten Preis gibt, oder ob er die Seite verlässt.

Ob und in wie Weit das der Datensammelwut von Facebook & Co. einschränkt ist abzuwartet. Es wird aber angenommen das der Besucher den zuzätzlichen Klick auf „OK“ macht und wie gewohnt mit allen konsequenzen weiter im Internet surft.