Websitebetreiber sind in der Verantwortung beim Sammeln von Daten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute entschieden, das die Anbieter und Betreiber von Websites, die sogenannte Like-Button von Facebook einbinden, über die Informationen des Nutzers der Website gesammelt und an Facebook übermittelt werden, den Nutzer vor Besuch der Website darüber expliziet informieren müssen.

Geklagt hatten deutsche Verbraucherverbände stellvertretten gegen das Modehaus Peek & Cloppenburg, die auf Ihrer Onlineshop das Facebook Plugin eingebunden haben. Das Modehaus hatte argumentiert das sie nicht die Daten der Besucher sammeln, sondern Dritte , also in diesem Fall Facebook, mit dem installierten Plugin.

Die Richter des EuGH nehmen jetzt die Betreiber in die Verantwortung, die aktiv die Plugins von sozialen Netzwerken in ihre Seiten einbinden. Dadurch wird es in Zukunft notwendig sein, das der Betreiber der Website die Besucher über das Plugin informiert und ihn vor die Wahl stellt, die Website mit Plugin zu besuchen und dadurch seine perönlichen Daten Preis gibt, oder ob er die Seite verlässt.

Ob und in wie Weit das der Datensammelwut von Facebook & Co. einschränkt ist abzuwartet. Es wird aber angenommen das der Besucher den zuzätzlichen Klick auf „OK“ macht und wie gewohnt mit allen konsequenzen weiter im Internet surft.

Hacked

Kabelose Mäuse und Tastaturen von Logitech angreifbar

Wie Heise Online am 25.07.2019 berichtet istes möglich durch Hanrdware für nicht einmal 10 € einen länger bekannten Bug in Logitech Unifying und Lightspeed Funkmäuse und Tastaturen auszunutzen.

Durch den Bug in der Firmware, für den Logitech aber schon an Patches arbeitet, ist es möglich durch den Einsatz von günstigen USB-Funksticks die Eingaben der Funk-Tastaturen und Mäuse mit zu tracken. Betroffen sind hier die Serie der Logitech Unifying und Lightspeed Funkdongel, die durch die im unteren Bild markierete orangefarbenen Stern zu erkennen sind.
Unifying Loigitech Dongel
Bild: Logitech.com

Dadurch ist es nicht nur möglich Zugangsdaten und Passwörter aus zu spähen sonder auch ein sogenanntes Man-in-the-Middel Szenario zu errichten um z.B. bei Onlinebänking Daten zu verfälschen.

Wir empfehlen daher unseren Kunden und Lesern dringend sich über die angeboteten Patches zu informieren und diese gegebenenfals zu installieren oder den kostenlosen Austausch für einige Serien anzunehmen.

Quelle: Heise Online

IBM Notes Logo

Roadmap zu Domino 11

IBM Notes und Domino werden durch den neuen Eigentümer HCL Technologies deutlich weiterentwickelt, aber IBM rührt weiter selbst die Werbetrommel und zeigt das Roasmap zu Domino 11 auf.

Domino 10 wurde bereits von HCL deutlich aufgewertet, das Bedienkonzept wurde überarbeitet und die Proformance deutlich verbessert. Doch es soll mit Domino und Notes weiter gehen. Noch 2019 soll die Version 11 erscheinen. Und das Roadmap bis 2025 wurde ebenfalls veröffentlicht.

Es bleibt also spannend um Domino und Notes.

Wie Sie Domino und Notes nuttzen können zeigen wir Ihnen gernen konkret auf. Sprechen Sie uns an.

Quelle: Proservia ManPower Group

Mit der Cloud wird alles besser…. oder doch nur unsicherer?

Heise Security berichtet in einem Artikel vom 22.07.2019 über die Spionage Software Pegasus die, aus iOS sowie auf Android Geräten, persönliche Daten von Cloud-Servern von Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft abgreifen können. Die Pegasus Software, die von der israelischen NSO Group entwickelt wurde und hauptsächlich von staatlichen Regierungsstellen benutz werden soll, ist schon mehrfach unangenehmen in die Schlagzeilen geraten.

Cloud-Lösungen sind zwar eine angenehme Sache, da die vorgehaltenen Datenbestände von jedem Gerät, das Zugang in das Internet hat, erreicht werden können. Aber vielfach wird dieser vermeintliche Vorteil der leichten Erreichbarkeit, mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko erkauft. Daten auf Cloud-Servern können nun einmal leichter ausgespäht, gestohlen oder manipuliert werden. Und so mache Firma hat aufgrund Datenverluste schon schmerzliche finanzielle Einbußen erlitten.

Datenbestände können auch ohne Cloud-Lösungen weltweit und allzeit erreichbar vorgehalten werden, ohne dieses zusätzliche Sicherheitsrisiko einzugehen. Gerne zeigen wir Ihnen hier für Ihre speziellen Anforderungen individuelle Lösungen auf.

Quelle: Heise Security News v. 22.07.19

Mit Microsoft wird alles leichter?

Microsoft-Desaster bringt den Chef von Liqui Moly in Rage“ ist der Titel eines Artikels in der Onlineausgabe der Wirtschaftswoche vom 11. Juli 2019 in dem es um die erheblichen Probleme bei der Migration auf Windows Server und Arbeitsplätze in seinem Unternehmen geht. Die Umsetzung, die im Januar 2019 begann, wird wohl teurer, dauert länger und ist problembehafteter als vorher prognostiziert. „Wären wir börsennotiert, müsste ich eine Gewinnminderungswarnung herausgeben“, wird Ernst Prost in dem Artikel zitiert.

Ernst Prost, Geschäftsführer und Inhaber des mittelständischen Betriebes „Liqui Moly“, scheint nicht alleine. Iimmer wieder dringen Probleme bei der Migration von einem System auf ein anderes an die Öffentlichkeit. Und das auch bei der Migration auf die Systeme der „Großen“ wie Microsoft oder SAP.

Gründliche Vorbereitung, Analyse und Planung sowie das Wissen um die Anforderungen, die der Kunde und die Anwender an das System stellen, können hier viele Hürden umschiffen. Auch zeigt uns der Arbeitsaltag bei der Unterstützung unsere IBM Notes Kunden, das hier das immer wieder todgesagte IBM Domino Notes eine erhebliche Erleichterung in der täglichen Arbeit der User und in den Workflows der Kunden darstellt.

Natürlich informieren wir Sie gerne wie auch IBM Domino Notes in Ihrem Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei wiwo.de